Strahlen, Stolz und Freude

Auch in diesem Jahr durften wir wieder viel Freude erleben: Kinder, die strahlend von ihren größeren und kleineren Notensprüngen berichten, von sich häufenden Erfolgserlebnissen und langersehnten Verbesserungen.

Mit selbstgebastelten Geschenken haben die Kinder ihre Lernhelferinnen und Lernhelfer überrascht und ihnen so „Danke“ gesagt: für ihre geduldige und liebevolle Unterstützung vor Schularbeiten, beim Verfestigen des Schulstoffes und beim Erledigen der Hausübungen.

Wir freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Jahr und wünschen allen FROHE FEIERTAGE und ein glückendes 2018!

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lerntafel macht jetzt Kunst!

Die letzten Tage wurde die Lerntafel in eine kleine Werkstatt verwandelt. Statt rauchender Köpfe sah man staubige Hände und schuftende Körper. Es wurde eifrigst gesägt, geschraubt und gestempelt … Kunst entstand!

Unter der Anleitung von Kunstschaffenden – Ovidiu Anton, Andreas Duscha, Barbara Eichhorn, Fulterer & Scherrer, Paul Leitner und Vogl – durften die Lerntafel-Kinder Bilder und Objekte herstellen.

Jedes Stück ist ein Unikat! Die kleinen Meisterwerke kann man auch käuflich erwerben (der Erlös geht an die WLT): in der Christine König Galerie den ganzen Dezember lang, an Samstagen zwischen 11 und 16 Uhr wird auch Punsch serviert!

www.christinekoeniggalerie.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brief einer langjährigen Lernhelferin

Liebe Lerntafel,
… und schwupps ist wieder ein Jahr vorüber. Irgendwie geht mir das zu schnell, vielleicht dreht sich die Erde schneller und wir haben es noch nicht erforscht. Könnte doch sein, oder? Wie auch immer, ich danke Euch, dass ich wieder ein Jahr mit dabei sein durfte. Ich hatte jede Stunde ein schönes Erlebnis. Mit einem Kind hab ich sogar einen Schlangensatz, der aber wirklich noch Sinn machte, mit 47 Wörtern zusammengebracht. Beide waren wir stolz und hatten eine riesige Freude. Viele Kinder sind oft überrascht, dass die Stunde schon wieder vorbei ist. Ich dachte zuerst 4 Stunden am Stück werden anstrengend – ja, ich bin anschließend müde, aber mit den Kindern vergeht die Zeit wie im Flug. Es macht mir Freude zu sehen, dass auch die Kinder „wissen“ wollen, dass sie Fragen stellen, dass sie bemüht sind. Glaubt mir, diese Einzelstunden sind für viele, wenn nicht für jedes Kind, die einzige Stunde, wo sie jemanden – nur für sich – zum Deutsch sprechen und Denken haben. In jeder Gruppe würde wieder eines der Kinder untergehen, aufgeben, wie es in der Schule oft der Fall ist. Es mögen die Einzelstunden für jedes Kind erhalten bleiben. Ich wünsche es mir für die Kinder und für mich. Es ist so eine wertvolle und kostbare Zeit, die ich mit den Kindern verbringe. Erst vor kurzem hab ich auch wieder von einem Kind gelernt. Es war so stolz und hat voll Eifer fast ein Referat für mich gehalten. Wirklich gut!!! Kurz gesagt, Eure Einrichtung ist genial. Danke, für EURE Geduld, Euer Engagement, Euren Fleiß und den ständigen Kampf, um diese Einrichtung für uns alle zu erhalten.
Danke und liebe Grüße
Martina

Martina ist seit über fünf Jahren Lernhelferin bei der WLT.

„Sprache ist größtes Problem“ – eine Reportage aus dem Kurier vom 19.Oktober

Von Julia Schrenk

Yusra (9) sitzt am sogenannten Hausaufgabentisch. Ein Arbeitsblatt mit der Hausübung liegt vor ihr: Yusra muss Zehner in Einer umwandeln und umgekehrt. „Ein Zehner hat wie viele Einer?“, fragt Hilde. Sie ist freiwillige Lernhelferin bei der Wiener Lerntafel, einer privaten Initiative, die Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren, die in sozial benachteiligten Familien leben, kostenlos beim Lernen unterstützt.

500 Kinder aus 39 Nationen werden von Montag bis Samstag in Simmering und Kagran von insgesamt 250 Freiwilligen beim Lernen unterstützt. Sie machen gemeinsam Hausübung oder bereiten die Kinder einzeln auf Schularbeiten oder Tests vor. Es sind meist Kinder mit Eltern, die wenig oder schlecht Deutsch sprechen und deshalb nicht in der Lage sind, bei der Hausübung zu helfen. 60 Prozent der Kinder, die zur Wiener Lerntafel kommen, sind österreichische Staatsbürger, aber: „95 Prozent haben nicht Deutsch als Muttersprache“, sagt Obmann Stefan Unterberger.

„Das Problem ist, dass sie überall in ihrer eigenen Sprache verhaftet bleiben. Die Durchmischung funktioniert nicht mehr so wie vor 30 Jahren“, sagt Ines Sindelar (31), Klinische und Gesundheitspsychologin bei der Lerntafel. Auch Ülkö hat ihre Tochter Amina (7) in Simmering angemeldet, damit sie besser Deutsch lernt. „Sie versteht es schon, aber spricht nicht so gut“, sagt die Mutter. „Bis der Vater nach Hause kommt, schauen wir jetzt auch nur österreichisches Fernsehen.“

Laut Unterberger seien viele Kinder in der Muttersprache nicht sattelfest, könnten deshalb Deutsch als erste Fremdsprache nicht so gut lernen. Und wer nicht gut Deutsch kann, verstehe auch Angaben auf Arbeitsblättern nicht. Das zeigt sich auch, als die siebenährige Sundus bei der pensionierten Biologie- und Sportlehrerin Hilde Hausaufgaben macht. Auf ihrem Arbeitsblatt sind dreiblättrige Kleeblätter gezeichnet, in jedem Blatt steht eine Zahl. „Finde zu den Zahlen jeweils eine Plus- und eine Minusaufgabe“, lautet der Arbeitsauftrag. Hilde lässt die kleine Sundus die Angabe zuerst vorlesen. „Dann seh’ ich gleich, ob und wo die Kinder stocken“, sagt sie. Und tatsächlich. Sundus stolpert über das Wort „jeweils“. „Das ist ein schwieriges Wort. Weißt du, was es bedeutet?“, fragt Hilde die Siebenjährige. Als diese das verneint, erklärt Hilde es ihr. „Die Sprache ist das größte Problem“, sagt die Lehrerin.

Laut Obmann Stefan Unterberger sei das System der Lerntafel erfolgreich – die Kinder seien im Durchschnitt zehn Monate in Betreuung; 90 Prozent würden das Schuljahr danach positiv abschließen. „Trotzdem bekommen wir von der Stadt Wien keine Förderung“, sagt Unterberger. 100 Kinder stünden auf der Warteliste, ausgebaut werden könne das Angebot aber nicht. Erstens würde es dann weitere Lernhelfer brauchen und zweitens sei das Gelds knapp.

Der Verein finanziert sich ausschließlich über Spenden und Sponsoren. Nur das Sozialministerium habe die Lerntafel zuletzt mit 15.000 Euro unterstützt, doch auch die Förderung läuft nächstes Jahr aus. Laut einem Sprecher der MA 13 (Bildung und außerschulische Jugendbetreuung) fördere die Abteilung die Lerntafel nicht, weil die Wiener Volkshochschulen Partner in Sachen gratis Lernhilfe sind. Man wolle einheitlichen Standards einhalten.

Frischluft fürs Hirn – ein Lernhelfer berichtet

Von Pascal Kellermayer

Eigentlich könnte ich mit der Nachfrage nach meiner beruflichen Tätigkeit sieben Tage in der Woche füllen, und in den ersten, schwierigen Jahren meiner Selbständigkeit wäre es mir nie in den Sinn gekommen, daneben noch etwas anderes zu tun – nicht einmal Hobbies hatten Platz in diesen von Existenzangst geprägten Zeiten. Mit den Jahren stellte sich aber nach und nach immer mehr Sicherheit und Routine ein.

Aber mir wurde auch immer wieder deutlich – vor allem durch das Hören von Radioreportagen auf Ö1, BBC und France Inter -, dass das, was ich leiste, um mein Geld zu verdienen, relativer Luxus ist gemessen an dem, was für die Mehrzahl der Menschen für eine bessere Zukunft wichtig wäre. Als ich dann zufällig von der Wiener Lerntafel erfuhr, wusste ich, dass das ein Ort ist, wo ich mich einbringen und etwas bewirken kann. Wo ich die Kinder zum Wissenwollen, Verstehen und Nachdenken anregen kann.

Es geht mir hierbei nicht um Inhalte, denn diese sind den Kindern ja schon von der Schule vorgegeben. Aber es geht mir um jene Begeisterung, die sich einstellt, wenn man das, was man lernen soll, plötzlich nicht nur weiß, sondern auch versteht. Denn im Gegensatz zu Wissen lässt echtes Verstehen eine Freude am Weiter-Nachdenken entstehen, die junge Menschen mit noch flexiblem Geist gegen Populismus und „alternative Fakten“ immunisieren sowie ihnen den Weg zu guter Bildung und einer glücklichen Berufswahl ebnen kann.

Natürlich besteht der größere Teil der Nachhilfestunden nicht aus beträchtlichen Verständniszuwächsen, sondern oft aus Routinearbeit, Wiederholung und manchmal auch aus frustrierendem Misserfolg. Manchmal erscheint eine Stunde auch zu kurz, um sich ausgiebig genug mit dem Lernstoff befassen zu können. Gerade bei Kindern mit hohem Aufholbedarf ist die Zeit oft knapp, da es bei diesen Kindern schon einmal länger braucht, herauszufinden, woran das Verständnis des Stoffes scheitert und dann den richtigen Weg zu finden, ihm zu helfen oder überhaupt Interesse daran zu wecken.

Aber so zäh der Weg zum Erfolg für beide Seiten oft auch sein mag – die Freude daran überwiegt die Ungeduld, Langeweile und Frustration bei Weitem. Das merke ich einerseits an den Gesichtern der Kinder: Die meisten sind sehr motiviert. Einige kommen unmotiviert und zeigen im Verlauf der Stunde immer mehr Begeisterung. Und was mich selbst betrifft: Meist ist es ein bisschen Herausforderung und viel Routine, manchmal viel Herausforderung mit viel Erfolg, hin und wieder auch einmal etwas langweilig, aber ich bin jedes Mal froh, dort gewesen zu sein.

Die Lerntafel ist etwas ganz anderes als mein Job und dadurch sozusagen Frischluft fürs Hirn. Und manchmal habe ich sogar den Eindruck, seit diesem Engagement auch in Gesprächen mit Familie, Kunden und Bekannten überzeugter auftreten zu können: Ich argumentiere klarer und formuliere verständlicher.

Pascal Kellermayer (rechts im Bild) ist 44 Jahre alt und betreibt ein nachhaltiges Reinigungsunternehmen. Er ist seit eineinhalb Jahren Lernhelfer bei der WLT.

 

Ein besonderer erster Schultag

Die 16-jährige Masuma hatte diese Woche einen ganz besonderen „ersten Schultag“. Die St.Gilgen International School ermöglichte ihr nämlich ein vierjähriges Vollstipendium, um das sich ausschließlich Kinder der WIENER LERNTAFEL bewerben konnten. Masuma wurde schließlich ausgesucht, und sie freut sich sehr, dass sie nun eine Schule machen kann, die ihr sehr viele Zukunftschancen bietet. Wir möchten Masuma alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen und uns auch bei Gheri Sackler und Gert Fahrnberger bedanken, die diese besondere Förderung ermöglichten.

Abdulfazl – ein Junge aus Afghanistan

Abdulfazl stammt aus Afghanistan. Wie viele afghanische Flüchtlinge lebte er mit seinen Eltern im Iran und besuchte dort die 1. + 2. Volksschule. Die Schule im Iran war ganz anders als in Europa – jeden Morgen gab es einen „Rapport“ und alle mussten auf dem Schulhof vor dem Direktor stramm stehen.
Mit acht Jahren kam Abdulfazl mit seinem Vater vom Iran nach Ampflwang in Oberösterreich, besuchte dort die Vorschule und blieb bis zum Halbsemester der 3. Klasse.
Dann der Umzug nach Wien, wo er mitten im Schuljahr gleich in die 4. Klasse wechseln musste, die er – verständlicherweise – nicht positiv abschließen konnte und somit die letzte Klasse Volksschule wiederholen musste. Dies sollte sich aber nicht als  Nachteil für ihn erweisen, sondern ganz im Gegenteil. Seit einem Jahr ist auch Abdulfazls Mama in Österreich, was ihn überglücklich macht und ihn offensichtlich auch noch mehr angespornt hat.
Abdulfazl hat heuer die 1. Klasse NMS als KLASSENBESTER mit einem Zweier in Deutsch und sonst lauter Einsern abgeschlossen, allerdings hat er einen Zweier als Betragensnote bekommen, denn Abdulfazl ist ein aufgeweckter Bursche, der sehr gerne viel plaudert und lacht!
Er ist ein sehr wissbegieriges Kind und hat viele Talente. Er besucht den Gitarrenkurs in der Schule und möchte nächstes Jahr auch noch Schlagzeug dazulernen. Auch künstlerisch ist er aktiv, malt gern und viel und wurde auch schon von seinem Lehrer für sein Talent gelobt.
Von Beruf möchte er gerne Arzt + Musiker + Künstler werden … Wir sind schon gespannt, was er aus seinen Talenten alles machen wird!

Große und kleine Erfolge

Alle vorhandenen Zeugnisse sind nun ausgewertet und es gibt Grund zur Freude: 37% der Kinder haben sich verbessert, 95% können aufsteigen! Hinter den nackten Zahlen verbergen sich aber auch persönliche Geschichten – ein paar davon haben wir gesammelt und aufgeschrieben:

 

„Ich schaff´s!“

„Ich schaff´s“ heißt ein Projekt der WLT, das Jugendliche der 7. und 8. Schulstufe gezielt auf einen erfolgreichen Schulabschluss vorbereitet.
Im vergangenen Schuljahr gab es für die Teilnehmenden neben Einzelstunden auch Gruppen-Workshops: Grundlagenwissen in Deutsch und Mathe, Lernstrategien und das Üben von Präsentationen.
Die Jugendlichen berichten, dass sie durch das Projekt Schulängste abbauen und Wissenslücken auffüllen konnten. Neben Notenverbesserungen haben sie auch positive Erfahrungen in Bezug auf Schule und Ausbildung machen können. Und eines wissen sie jetzt auch: Sie schaffen das!

Nour – 3 Jahre WIENER LERNTAFEL und ganz viel Zukunft

„Es sollen alle Kontinente wieder zusammenrücken, so wie vor Millionen von Jahren. Ein großes Festland mit ein paar Seen dazwischen. Ich möchte, dass alle Länder einander ganz nah sind. Und ich möchte, dass sich die Menschen besser verstehen, dass es nur wenige Sprachen gibt, vielleicht 50. Und Rassismus soll abgeschafft werden!“

Nour ist 14 Jahre alt, er erzählt gerne über seine utopischen und individuellen Träume. Nour hat kupferrote Haare, sein Blick ist halb scheu, halb keck, sein Körper schlaksig. Drei Jahre lang besuchte Nour als Mittelschüler die WIENER LERNTAFEL, im nächsten Schuljahr wird er in die HTL gehen.
Nour erzählt, dass er mit neun Monaten aus Ägypten nach Österreich gekommen ist und sich bis zum Eintritt in die Lerntafel mit allem Sprachlichen schwer getan hat. Mathe hingegen war für ihn immer logisch und leicht. Nour ist wortgewandt und wenn man ihm gegenüber sitzt, glaubt man kaum, dass er sich vor einigen Jahren auf der sprachlichen Ebene noch sehr wenig zugetraut hat.

Nour hat den Übertritt in die HTL – Zweig Biomedizin und Gesundheitstechnik – ganz ohne Prüfung geschafft. Seine Noten haben sich durch die Lerntafel verbessert, auch in Deutsch und Englisch hat er mittlerweile Zweier. Jeden Samstag hatte er Einzelstunden in der Lerntafel, wo er Grammatik und Rechtschreibung geübt, an seinem Ausdruck gearbeitet und seinen Wortschatz erweitert hat. Er hat sich mit den Lernhelfer_innen immer gut verstanden und konnte von ihnen einiges mitnehmen.

Mittlerweile hat er auch die Scheu vor Sprachen verloren, er lernt im Selbststudium Japanisch – über das Internet. Japan übt eine ungeheure Faszination auf ihn aus; Nour liebt Mangas und er möchte unbedingt auch einmal in Japan leben. Sein Ziel ist es, nach der Schule einmal für einige Monate dorthin zu reisen. Nachher möchte er studieren, vielleicht Psychiater werden. Oder in ein globales Unternehmen einsteigen. „Das Leben ist lang“, sagt er, „da hat vieles Platz.“ Auf jeden Fall möchte er einmal eine Position haben mit viel Einfluss, wo er es auch zu einem gewissen Wohlstand bringen kann.

Aber zunächst einmal freut er sich auf die neue Schule, darauf, dass dort sein technisches Verständnis und seine Freude an Mathematik stärker gefördert werden. Und er hofft, dass in der nächsten Schule viel visueller gearbeitet wird, das ist ihm bisher immer abgegangen.

Nour arbeitet selber gerne visuell. Zeichnen und Kochen bezeichnet er als seine Haupthobbys; Schwimmen und Videospiele als seine Nebenhobbys. Vor kurzem noch wollte er das alles einmal miteinander verbinden: das Technische, das Künstlerische, die Welt der Computerspiele. Als Videogamedesigner hätte er das alles auf einmal gehabt. Für diese HTL-Ausbildung sind aber die Zugangsbedingungen sehr schwer und er hat es knapp nicht geschafft. Mit seiner jetzigen Entscheidung ist er aber zufrieden.
Wenn dann neben der Ausbildung dann noch Zeit ist, würde er gerne Klavier oder Geige lernen. Er erinnert sich nämlich an einen Ausflug mit der WIENER LERNTAFEL, da wurden unter Anleitung des „Ersten Wiener Gemüseorchesters“ aus Zucchinis, Rettichen und anderem Gemüse Instrumente gebaut und dann darauf gespielt. Bei diesem Ausflug hat Nour entdeckt, dass er ein ausgeprägtes Gefühl für Rhythmus und Klänge hat.
Und möglicherweise ist ja Musik diese Sprache, die alle Menschen verstehen und Nour kommt vielleicht dadurch seiner Utopie ein wenig näher …

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