Ein sinnliches und sinnvolles Weihnachtsgeschenk

Die Tage werden kürzer und Weihnachten rückt näher: Zeit, um sich heimelige Stimmung in die Wohnzimmer zu holen und sich Gedanken darüber zu machen, wie man die Freude am Schenken mit etwas Sinnvollem verbinden kann. Mit einer Spende an die WIENER LERNTAFEL erhellen Sie die Zukunft von Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien: Durch ihre Unterstützung kommen sie besser durch die Schule, entdecken die Freude am Lernen und erreichen höhere Bildungsabschlüsse.

Nana de Bary hat für die WIENER LERNTAFEL eine hochwertige Kerze designt, Marie Le Febvre von Urban Scents Berlin kreierte die magische »Matcha Green Tea« Duftnote. Sinnliche Wärme mit sinnvoller Wirkung!

Hier ist die WIENER LERNTAFEL-Duftkerze erhältlich:

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ÄRZTE

  • Dr. Lhotka
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  • Dr. Bibiane Kalmar

 

Viele Erfolge, viele Perspektiven

Das neue Schuljahr nimmt gerade richtig Fahrt auf, aber wir wollen noch einmal kurz innehalten und auf die Erfolge des letzten Schuljahres zurückblicken. Insgesamt wurden fast 50.000 Lerneinheiten gebucht, 531 Kinder sind regelmäßig in die Lerntafel gekommen und wurden von 273 ehrenamtlichen Lernhelferinnen und Lernhelfern unterstützt: am Hausübungstisch, in Einzelstunden, bei Workshops und Exkursionen.

Dadurch haben sich auch heuer wieder viele Kinder verbessern können – auch wenn das nicht immer messbar ist, da Volksschulkinder meist keine Noten bekommen und Kinder, die noch nicht lange in Österreich leben, nicht beurteilt werden. Aber gerade bei diesen Schülerinnen und Schülern zeigen sich enorme Fortschritte – das Deutsch-Lernen geht viel schneller und besser, wenn sie täglich zum Hausübungstisch kommen und in einer Umgebung sind, wo sie mit anderen Kindern zu tun haben und rundherum von der neu zu lernenden Sprache umgeben sind. Das tägliche Hausübungsmachen – ergänzt durch zusätzliche Unterstützung in Einzelstunden – hilft aber auch den Kindern, die schon länger hier leben und trotzdem große Schwierigkeiten beim Lernen haben. Wir haben mittlerweile Kooperationen mit Schulen in der Umgebung, weil die Lehrerinnen und Lehrer die Fortschritte der Lerntafel-Kids sehen und wissen, dass die Lerntafel etwas macht, was die Schule nicht kann: Das individuelle Lernen im Einzelunterricht, wo das Kind das Tempo vorgibt und so lange fragen kann, bis es die Lerninhalte wirklich versteht.

Manchmal kann es auch sein, dass es länger dauert, bis sich der Erfolg einstellt – aber wenn wir einen Blick auf alle Jugendlichen werfen, die letztes Schuljahr die Mittelschule beendet haben, und teilweise über viele Jahre die Lerntafel besucht haben, dann zeigt sich, dass wir den Kindern auf lange Sicht eine gute Perspektive bieten können. Von 31 Jugendlichen, die die 4.NMS besuchten, können 21 in höhere Schulen wechseln. Und auch die anderen bleiben nicht auf der Strecke, sie sind in Handels- oder Fachschulen aufgenommen worden, haben eine Lehrstelle gefunden, besuchen Übergangsklassen … aber vor allem haben sie ein Ziel vor Augen und wissen, wie sie es Schritt für Schritt erreichen können!

Von Afghanistan über Wien ins Salzkammergut

Vor einem Jahr hat die St.Gilgen International School einem Kind der WIENER LERNTAFEL eine ganz besondere Chance eröffnet: ein vierjähriges Vollstipendium an einer der renommiertesten Schulen in ganz Österreich. Die mittlerweile 17-jährige Masuma wurde dafür ausgewählt und berichtet nun darüber, wie es dazu kam und wie aufregend, aber auch herausfordernd das erste Jahr in St.Gilgen war.

Ich habe die Berge immer gemocht. Vor etwas mehr als vier Jahren bin ich aus Afghanistan nach Österreich gekommen, zuerst haben wir in Tirol gelebt. Vieles in Salzburg erinnert mich an Tirol. In Tirol sind wir aber nur kurz geblieben, kurz darauf bin ich mit den Eltern und meinen fünf Geschwistern nach Wien umgezogen, wo ich in die 3.NMS gekommen bin. Ich habe fast gar kein Wort Deutsch sprechen können! Jeden Tag habe ich drei Stunden Deutschkurs gehabt, aber am meisten Deutsch habe ich gelernt, wenn ich mit anderen Mädchen zusammengesessen bin und wir geplaudert haben. Die 3.NMS habe ich dann wiederholt, weil ich immer noch nicht so viel vom Unterricht verstanden habe. Deshalb habe ich mich auch bei der Lerntafel angemeldet. Dort haben sich die Lernhelfer und Lernhelferinnen viel Zeit genommen, um mir alles noch einmal langsam zu erklären. Die Lerntafel war sehr wichtig für mich. Jeden Nachmittag war ich dort und habe meine Hausübungen gemacht. In den Einzelstunden habe ich viel Deutsch gelernt, aber auch viel Englisch und Mathe. In Afghanistan habe ich nämlich gar keinen Englischunterricht gehabt und auch sonst nicht viel gelernt.

Die Schule in Afghanistan war überhaupt ganz anders. Ich bin dort gar nicht gerne in die Schule gegangen. Es gab keinen Tisch, keine Sessel, nur eine schwarze Wandtafel und einen strengen Lehrer. Die Mädchen hatten am Nachmittag Schule und die Buben an Vormittag. Wir saßen am Boden und wenn man die Hausübungen nicht gemacht hat oder wenn man etwas nicht verstanden hat, hat man Schläge bekommen. In Österreich bin ich von Anfang gerne in die Schule gegangen und ich wollte viel lernen. Wahrscheinlich hat man mich deshalb für das Stipendium ausgewählt: weil ich viel wissen wollte und weil ich sehr schnell zwei Fremdsprachen gelernt habe. Als klar war, dass ich für vier Jahre nach St.Gilgen gehen kann, habe ich in der Lerntafel einen Sommer lang sehr intensiv Englisch gelernt, eine pensionierte Englisch-Lehrerin hat mir dabei geholfen. In St.Gilgen wird nämlich nur auf Englisch unterrichtet.

Am Anfang war ich dort sehr hilflos. Die anderen Jugendlichen kommen aus Amerika, aus China, aus Bulgarien und Rumänien, viele aus Russland … ich bin die einzige aus Afghanistan, die einzige, die Farsi spricht. Alle anderen sprechen viel besser Englisch als ich, für viele ist es sogar die Muttersprache. Und wieder war es dann so, dass ich am Anfang wenig im Unterricht verstanden habe und es war auch schwierig für mich, mit den anderen ins Gespräch zu kommen. Ich war nämlich sehr schüchtern. Im Internat sprechen viele Russisch und ich habe nicht so richtig Anschluss gefunden. Wenn St.Gilgen noch einmal ein Stipendium an ein Lerntafel-Kind vergibt, würde ich diesem Kind raten: Sei nicht schüchtern! Ich würde mich übrigens freuen, wenn die Lerntafel noch jemand nach St.Gilgen schicken könnte…

Mittlerweile fühle ich mich aber viel wohler. Ich habe eine ganz nette Zimmerkollegin aus China und ich kann mich auch schon viel besser mit den anderen unterhalten. Der Unterricht in St.Gilgen ist sehr vielseitig – wir haben dort kleine Klassen mit ca. 11 Kindern, lernen in Blöcken und jeden Nachmittag gibt es Sport oder Kreativprogramme, wie Zeichnen oder Theater. Ich bin Mitglied der Basketballgruppe und wir fahren zu vielen Turnieren. Das macht mir sehr viel Spaß und ist zu meinem größten Hobby geworden! Im Winter habe ich Schifahren gelernt, obwohl ich mich am Anfang fast nicht getraut habe. Schwimmen kann ich noch immer nicht, obwohl der See direkt vor der Schule liegt. Aber dafür gehe ich manchmal segeln und trage dabei eine Schwimmweste.

Nach den nachmittäglichen Sport- und Kreativprogrammen wird abends noch bis neun Uhr unter Aufsicht gelernt. Ich bin sehr froh um diese Lernstunden, die Lehrerinnen und Lehrer helfen mir sehr viel und unterstützen mich dabei, dass mein Englisch besser wird. Ich bin sehr dankbar für all die Chancen, die ich dort bekomme. Natürlich ist es auch anstrengend, ich muss immer noch viel nachholen und lerne auch oft am Sonntag den ganzen Tag. Am Samstag gibt es nämlich auch immer Aktivitäten wie Schifahren, Segeln, Wandertage und andere Ausflüge. Meine Tage sind so ausgefüllt, dass ich kaum mehr Zeit für Heimweh habe. Jetzt freue ich mich aber, dass Ferien sind und ich wieder eine Zeit lang zu Hause bei meiner Familie sein kann.

Im nächsten Schuljahr kann ich mir meinen Stundenplan ganz frei zusammenstellen: Ich habe Deutsch gewählt, weil ich merke, dass ich meine Deutschkenntnisse – vor lauter Englisch rundherum – immer mehr verliere. Dann mache ich noch Chemie, Wirtschaft, Biologie, Zeichnen, und natürlich Basketball. Ich möchte möglichst viel ausprobieren, weil ich noch nicht so richtig weiß, was ich später einmal beruflich machen möchte. Lehrerin oder Ärztin wollte ich früher werden … aber es gibt so viele interessante Berufe!

WiLeARN 2018: Die WIENER LERNTAFEL erlebt Abenteuer, Rätsel und Natur!

Drei Veranstaltungen, viele Kinder und ein Riesenspaß. Um Freude am Lernen und neue Interessensfelder zu wecken, haben die Studierenden Corina, Salome und Franz eine ganz besondere Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen: das Projekt WiLeARN 2018. Auf dem Programm standen ein Ausflug nach Schönbrunn mit einer tierisch guten Führung, eine spannende Rätselrallye im 1. Bezirk und ein magischer Pflanzen-Workshop im botanischen Garten der Universität Wien. Ganz herzlich bedanken möchte sich die WIENER LERNTAFEL sowie das Projektteam bei der Österreichischen Hochschüler_innenschaft. Nur durch deren Unterstützung konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Danke!

Vom Löwen bis zum Nasenbär

Wie groß sind eigentlich Elefanten wirklich? Und was genau machen Pandabären den ganzen Tag? Bei einem Tiergartenbesuch am 26. März in Schönbrunn mit Themenführung konnten die Kinder hautnah Tiere erleben, die man sonst (hoffentlich) nicht so schnell zu Gesicht bekommt. Die engagierten Betreuer konnten den Kindern lehrreiche Einblicke in die Tierwelt und den Tiergarten Schönbrunn geben.

 

 

 

 

 

 

Des Rätsels Lösung

Alles ist wie es scheint. Oder doch nicht? Mit den Altstadtmäusen durften die Kinder am 30. April einen spannenden Nachmittag bei einer Rätselrallye in der Innenstadt verbringen. Von der Oper bis zum Burgtheater und in die Innenstadt – sie folgten geheimen Spuren, lösten Rätsel und entdeckten spannende neue Seiten ihrer Heimatstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zauberpflanzen

Aus welchem Holz ist der Zauberstab von Harry Potter geschnitzt? Welche Pflanzen verwendeten Zauberer und Hexen für Ihre Trünke? Und welche Pflanzen erzählen von zauberhaften Begebenheiten in Österreich? Die Kinder entdeckten am 22. Mai bei einem ganz besonderen Workshop und einer Führung im Botanischen Garten die verschiedensten Zauberpflanzen. Dabei hörten sie magische Geschichten rund um die unterschiedlichsten Pflanzen. Es wurde gebastelt, gelacht und vor allem: viel gelernt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefördertes Sonderprojekt der Österreichischen Hochschüler_innenschaft.

Die Lerntafel als Lernlabor

Rauchende Drinks, tanzende Eiswürfel und Seife zum Kneten – die WIENER LERNTAFEL wurde am Samstag zum Forschungslabor für kleine Tüftler*innen. Das ScienceLAB war gemeinsam mit dem Treffpunkt Philosophie zu Gast; gemeinsam haben sie sich einen naturwissenschaftlichen Parcours ausgedacht. Die Kinder durften einen ganzen Vormittag lang experimentieren und konnten packenden Vorträgen lauschen.

Wieso raucht Trockeneis, wenn man Wasser dazugibt? Wie erstellt man selber einen Slimey? Und was hat es mit dem Becher des Pythagoras auf sich? In kleinen Grüppchen konnten die Kinder von Station zu Station gehen, wo sie sich durch praktisches Tun theoretisches Wissen aneignen konnten.

Und alle waren sich nachher einig: Forschung macht definitiv Spaß!

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Studierende der PÄDAK entwickeln neue Lernkonzepte für die WLT

Viele Kinder, die zur Lerntafel gehen, haben Schwierigkeiten beim Lernen – oft sind sprachliche Hürden ausschlaggebend, manchmal ist es aber auch der fehlende Zugang zu Lerninhalten und damit verbunden eine wenig ausgeprägte Lernmotivation.

Student*innen der Pädak haben diese Problematik als Ausgang genommen und sich Gedanken gemacht, wie man den Kindern die Zugänge zum Lernen erleichtern kann.

Lernen durch Bewegung

Die Lernmotivation soll durch Bewegung, soziales Lernen und Entspannung gefördert werden. Zusätzlich wird das angeeignete Wissen durch Lernspiele verfestigt und die Kinder werden dazu angehalten, sich zwischendurch körperlich zu betätigen. Dadurch wird auch die Grob- und Feinmotorik und der Gleichgewichtssinn trainiert.

„Bewegtes Lernen“ findet in der Lerntafel in Form von regelmäßigen Workshops statt. Darüber hinaus haben die Studierenden eine Materialsammlung angelegt, mit der die Kinder eigenständig Übungen durchführen können.

Erstellen von Lernmaterialen für Lernhelfer*innen

In der Lerntafel werden die Kinder von ehrenamtlichen Lernhelfer*innen begleitet. Die meisten haben keinen pädagogischen Hintergrund und oft fehlt es ihnen an Hilfestellungen, wenn Kinder Lernschwierigkeiten haben oder sich mit der Feinmotorik beim Buchstaben-Schreiben schwertun. Hier möchten die Studierenden ansetzen und selber hilfreiche Materialien zusammenstellen, die sie den Lernhelfer*innen in Folge zur Verfügung stellen. Folgende Teilgebiete sind momentan geplant: Zusammenlauten und phonologische Bewusstheit; Stifthaltung, Feinmotorik und Buchstaben; Zehnerüberschreitung.

 

Das 1. Semester ist geschafft – Zeit für außerschulisches Lernen!

Ausflug ins Konzerthaus

Noch vor den Ferien wurden die Kinder ins Konzerthaus eingeladen. Sie bekamen vor Ort nicht nur eine Führung mit interessanten Details vom Keller bis zu den prachtvollen Sälen, sondern durften auch beim Soundcheck des berühmtem WYNTON MARSALIS dabei sein, der samt Orchester für das abendliche Konzert probte.

Als Draufgabe durften sie „auf Englisch“ (worauf sie sich in der Lerntafel extra vorbereitet hatten) mit einem New Yorker Saxophonisten smalltalken und Fragen stellen – u.a. ob er ein syrisches Lied nachspielen kann, was er tatsächlich versuchte, er war wirklich ausgesprochen nett und lustig!

Als sie dann beim Hinuntergehen plötzlich dem berühmten Wynton Marsalis gegenüberstanden und auch noch Fotos mit ihm machen durften, war das mehr als ein Glücksfall.Voller neuer Eindrücke wurde am Heimweg nach WYNTON gegoogelt und darüber diskutiert, wie man – wie er – bereits mit 17 Jahren berühmt werden kann, bzw. seine Musikkarriere  am besten starten könnte … Wer weiß, vielleicht kommt ja ein nächstes Jahrhunderttalent aus der WIENER LERNTAFEL.

 

Zu Besuch bei Maker Austria

Am ersten Ferientag war die Lerntafel zu Besuch bei Maker Austria! Die Kinder durften die Räumlichkeiten der „Selbermacherei“ benutzen und haben dort ein Bücherregal für unsere kleine Bibliothek gezimmert. Untersetzer aus Holz mit Brandmalereien und Anhänger aus Speckstein wurden nebenbei auch noch angefertigt.
Die Arbeit in einer richtigen Werkstatt mit echten (Bohr-)maschinen hat bei allen Feuereifer entfacht. Und es erfüllt die Kinder mit Stolz und Freude, wenn sie in der Lerntafel das Regal sehen, das sie mit Liebe und Geschick selbst gebaut haben.

 

Bloggen lernen

Damit die Kinder in Zukunft selber über solche Workshops und Ausflüge selbst berichten können, hat eine Lernhelferin eine Blog-Gruppe ins Leben gerufen. Die Teilnehmerinnen – tatsächlich waren nur Mädchen dabei – haben bereits mit ihren ersten Einträgen angefangen und vielleicht sind sie demnächst an dieser oder an anderer Stelle online zu lesen!

 

Picknick mit Mehrwert

Und zum Schluss stand noch ein ganz besonderer Workshop am Programm. Bei einem Picknick im Lernzentrum lernten die Kinder nämlich gleichzeitig Überschlagsrechnen, Budgeteffizienz und Lebensmittelkunde. Die Kids bekamen ein kleines Einkaufsgeld, durften selbst shoppen gehen und haben anschließend über die eingekauften Lebensmittel recherchiert und diskutiert. Was ist überhaupt drin in einem Packerl Chips? Wieso kosten Markenprodukte so viel? Woher kommen die Erdbeeren imWinter? Die Lust am Schlemmen verloren die kleinen Haushaltsprofis aber trotzdem nicht …

 

 

Strahlen, Stolz und Freude

Auch in diesem Jahr durften wir wieder viel Freude erleben: Kinder, die strahlend von ihren größeren und kleineren Notensprüngen berichten, von sich häufenden Erfolgserlebnissen und langersehnten Verbesserungen.

Mit selbstgebastelten Geschenken haben die Kinder ihre Lernhelferinnen und Lernhelfer überrascht und ihnen so „Danke“ gesagt: für ihre geduldige und liebevolle Unterstützung vor Schularbeiten, beim Verfestigen des Schulstoffes und beim Erledigen der Hausübungen.

Wir freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Jahr und wünschen allen FROHE FEIERTAGE und ein glückendes 2018!

 

 

 

 

 

 

 

 

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